Für uns zählt: Jetzt! …und vielleicht noch: Morgen. Wir scheißen auf Gestern.
Wir leben in Köln, könnten genauso gut überall anders zu Hause sein.
Wir kennen die Eels, die Pixies, Violent Femmes, Iggy Pop und die Ramones.
Wir schätzen die Gitarre, den Bass, das Schlagzeug, den Rock und eine gute Hook-Line.
Musik ist zum tanzen da! Und Refrain-Melodien zum mitsingen!
Also: das ausgewaschene T-Shirt angezogen, in die Chucks gestiegen, die Haare einmal kräftig durchgeschwurbelt, Schlägerkappe auf - und ab in den Club! Ein Bier geöffnet, die Musik laut gedreht und dann die Nacht… "a boy named fisk." sind dabei.
Und morgen bitte die Weltherrschaft.
a boy named fisk.: Art Lingk – Gitarre/Gesang, Peer "Earl" Hartnack – Gitarre,
Marian Schütt – Bass, Benjamin Hillreiner - Schlagzeug
« Jung, schmutzig, ungestüm – erinnern mich an die frühen Violent Femmes. Das war nicht unsere letzte Studio-Session! » Guido Lucas (Musiker+Produzent)
« Sound: wie von der Insel. Live: Heiß und laut. Tighte Band mit ’nem Trommler wie ein Uhrwerk! » Aydo Abay (Ken, Ex-Blackmail)
« Die Band klingt frisch wie ein Frühlingsmorgen und direkt wie ein Faustschlag in die Magengrube, vereinen die Gitarren-Tugenden des amerikanischen Indie mit dem britischen Beat der 60er Jahre, mal im hymnischen Popgewand, dann wieder voll trotziger Aggression – wie das Wunschkind aus einer Liaison zwischen The Jam und The Pixies. Wenn sie ihre hohe musikalische Qualität halten, dürften "a boy named fisk." wohl bald zu den Lieblingen der alternativen deutschen Musikszene gehören. »
Christian Leinweber (Kölner Stadtanzeiger)